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Standard Die fetten Jahre sind vorbei Zeitreise mit Chuck von Nico Bohny |
12.11.2025 |

Irgendwie gruselig, oder? |
| Früher war alles besser. Mario Land auf Gameboy, das gute alte Kinderschokoladen-Milchgesicht, Turtles-Folgen im Fernsehen, 90er-Jahre-Musik la DJ Bobo und Scooter, und eine bis ins Unendliche weiterziehbare Liste an schönen Dingen.
Auch magic-technisch gesehen, denkt man von Nostalgie erfüllt an den früheren Schweizer Weltmeister und die Zeiten zurück, als es in Deutschland noch spielerische wie auch optische Magic-Größen gab. Früher, als es noch kein World of Warcraft, keine Mythic Rares und kein DCI-Total-Rating, dafür aber vier Pro Touren und Europameisterschaften gab.
Vom größten Verlust, den dieses Jahr 2008 aber mit sich brachte und um welchen nur die wenigsten überhaupt wissen, möchte ich euch heute erzählen...
Die alte Schachtel
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Diejenigen, die bereits das Vergnügen hatten, sich in einem Limited-Match mit mir zu messen, können sich vielleicht an meine Deckbox erinnern, Bull Aurochs mit Zidanekopf auf der einen Seite, Chuck-Norris-Token auf der anderen.
Wie ihr wahrscheinlich bereits erahnt, verbindet mich - nebst meinen ebenso stählernen Muskeln - ein weiterer Punkt mit dem starken Mann, und zwar mein Deck der vergangenen Nationals. Da für mich die soeben bei den Nationals eingeführten Pro-Punkte zu diesem Zeitpunkt sehr attraktiv erschienen, entschied ich mich, dem Standard-Format ein wenig mehr Beachtung zu schenken als die letzten Jahre und machte mich via Magic Online daran, mir das eine Deck zu schmieden - ein Deck, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden
Das Schweizer Metagame
Wie die Schweizer Alpen schon vermuten lassen, wurden auch bei uns zahlreiche Gebirge gespielt. Mono-Rot, das eigentliche Deck to beat. Daneben wusste ich von einigen Spielern, dass sie White Weenie oder Weiß-Rot-Aggro ins Feld führen würden. Zwei weitere sehr beliebte Archtypes waren bei uns Merfolk und Reveillark-Kombo. Faeries waren wenige zu erwarten, da es einerseits wenige Spieler gab, die das Deck einigermaßen spielen konnten, andererseits viele Angst vor Rot hatten. Des Weiteren gab es diverse Varianten von Elfen und Doran, jeweils aber nur von einzelnen Spielern pilotiert.
Aber eigentlich müsste man sich ja keine Metagamegedanken machen, wenn man Chuck-Norris-Control spielt - denn: Wenn Chuck Norris ins Wasser fällt, wird er nicht nass - das Wasser wird Chuck Norris. So ähnlich wie mit Wasser verhält sich Chuck Norris auch mit dem Metagame.
Das Chuck-Norris-Deck
-oder-
Die Schweiz ist nur deswegen neutral, weil sie noch nicht weiß, auf welcher Seite Chuck Norris steht.
 |  |  | | |  6 Snow-Covered Island
4 Mystic Gate
2 Mouth of Ronom
1 Dark Depths
1 Mistveil Plains
5 Snow-Covered Plains
2 Dreadship Reef
3 Desert
1 Tolaria West
3 Kitchen Finks
1 Extirpate
3 Story Circle
2 Mystical Teachings
1 Pact of Negation
2 Coalition Relic
2 Careful Consideration
2 Prismatic Lens
3 Wrath of God
3 Runed Halo
3 Condemn
4 Ancestral Vision
2 Cryptic Command
4 Rune Snag

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3 Crovax, Ascendant Hero
2 Teferi, Mage of Zhalfir
1 Kitchen Finks
1 Extirpate
1 Mystical Teachings
1 Imp's Mischief
1 Pact of Negation
1 Counterbore
1 Wrath of God
1 Runed Halo
1 Condemn
1 Disenchant

| —Diese und weitere Karten gibt's bei:

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Die Protagonisten
-oder-
Die Haupt-Todesursachen in Magic sind:
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