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Magicartikeltypen – Sealed-Bau, Draftwalkthrough & Draftstrategie
von Andreas "Zeromant" Pischner
13.10.2008

-bisher in dieser Reihe:
1. Der Turnierbericht

2. Deckentwicklung, Deckanalyse & Metagameanalyse

3. Die Set-Review
Diese kleine Reihe sollte auch irgendwann einmal ein Ende finden, und ich denke, irgendwann ist heute! (Wenn Ihr die vorigen Teile noch nicht kennt, schaut noch einmal hinein – darin stehen auch einige allgemeine Tipps zum Schreiben von Magic-Artikeln generell, die ich nicht jedes Mal wiederholen will.)

Aktualität ist ja auch gegeben – man könnte sogar sagen, ich hätte diesen Teil ein wenig früher ins Netz stellen sollen, denn Shards of Alara. ist ja nun lange genug draußen, dass die heute zu besprechenden Artikeltypen bereits sprießen. Nun, jetzt ist es ja so weit!

Was fehlt also noch? Der Sealed-Deck-Bau, der Draftwalkthrough und die Draftstrategie. Beginnen wir mit Ersterem:

Sealed-Deck-Bau.

Ein Artikel zum Bau von Sealed-Decks unterscheidet sich von einem Turnierbericht eines Sealedtuniers dadurch, dass sein Schwerpunkt auf allgemeingültigen, theoretischen Aussagen liegt. (Und dass er nicht mit „Der Wecker klingelte viel zu früh“ beginnt und mit einer Runde-für-Runde-Beschreibung des Turnierverlaufs endet.) Er ist eine relativ seltene Artikelform – zumindest in Reinform, als Hybride mit einem Turnierbericht oder einer Setanalyse sieht man ihn etwas öfter – weil Sealed Deck das Interesse von Lesern und Autoren hauptsächlich zu denjenigen Zeiten besitzt, in denen Prereleases und PTQs in diesem Format stattfinden, und weil es da eben naheliegender (und einfacher) ist, einfach einen Turnierbericht zu schreiben. Man könnte sogar behaupten, dass jemand, der nicht häufig und erfolgreich genug Sealed spielt, um Turnierberichte zu verfassen, auch nichts Substanzielles mehr zum Deckbau zu sagen hat!

Tatsächlich besitzen theoretische Artikel zum Sealed-Deck-Bau hauptsächlich dann eine Existenzberechtigung, wenn man Anfängern ganz grundlegende Einsichten über das Format vermitteln will (in der Regel in Form eines Prerelease-Primers), oder wenn man fundamentale Erkenntnisse anzubieten hat, die in der Community noch nicht allgemein bekannt sind. (Was eher selten vorkommen dürfte.)

In jedem Fall lebt diese Artikelform von Beispielen, also Sealed-Pools, die der Leser analysieren kann, und zu denen man dann eine „Auflösung“ oder verschiedene Lösungsansätze bietet. Die Überschneidungen zum entsprechenden Abschnitt eines Turnierberichtes sind gewaltig, deswegen will ich die Unterschiede dazu hervorheben:

1. Man beginnt zunächst mit einer allgemeinen Übersicht des Formats und einer Zusammenfassung der wichtigsten Deckbauleitlinien dafür.

2. Man kann und sollte zweckmäßigerweise nicht nur einen Pool auflisten, sondern mehrere, welche sich deutlich oder subtil voneinander unterscheiden und daher unterschiedliche Herangehensweisen verlangen. Man muss mit diesem Pools dementsprechend auch kein Turnier bestritten haben, ja, man darf sie sogar für diesen Zweck konstruieren, wenn man es für sinnvoll hält!

3. Natürlich gibt man nicht (oder zumindest nicht nur) das Deck an, welches man tatsächlich gebaut hat, sondern dasjenige (diejenigen Varianten), welche(s) man nach aktuellem Erkenntnisstand und intensivem Überlegen als die beste Möglichkeit ansieht.

Ein Sealed nur aus Kartennamen am Computer zu bauen, das ist jedoch eine ziemlich anstrengende Sache, und da ich weiß, wie schwer das selbst mir mit meiner jahrzehntelangen (eineinhalb erfordert auch den Plural!) Limited-Erfahrung schon fällt, kann man getrost davon ausgehen, dass ein Großteil der Leser davon überfordert ist (ob sie es nun merken oder nicht), wenn man ihnen nicht auf jede nur denkbare Art hilft:

Selbstverständlich benutzt man ausschließlich korrekte, komplette englische Kartennamen. Weiterhin sollte man den Pool möglichst übersichtlich und zweckmäßig anordnen. Hier lohnt es sich, einen gewissen Verwaltungsaufwand zu betreiben! Alphabetische Sortierung ist natürlich für'n Arsch (jedoch trotzdem erschreckend häufig anzutreffen), aber Einteilungen nach Farben, Kartentypen und Manakosten helfen demjenigen, der sich hier am Deckbau versucht, ungemein.

Die besten Präsentationsmöglichkeiten sind aber selbstverständlich diejenigen, die eher in den Zuständigkeitsbereich eines Editors fallen: Kartenverlinkungen, Kartenbilder, Sortieroptionen – hier beim Planeten ist man da ja schon ziemlich weit! (Perfekt wäre es natürlich, wenn man wie bei Magic Online. auf einem Extrascreen die Karten in Bildform per Drag und Drop tatsächlich hin- und herschieben könnte.) Glücklich, wer seinen Lesern solche Möglichkeiten bieten kann, aber auch und gerade, wenn sie nicht vorhanden sein sollten, weil man nicht auf einer größeren Seite veröffentlicht wird, sollte man alles Machbare tun, um ihnen die aktive Mitarbeit zu erleichtern.

Auflisten sollte man den gesamten Pool (auch ein kleiner Unterscheid zum Turnierbericht, wo es nicht ganz so wild ist, wenn man sich an die eine oder andere Karte nicht mehr erinnert), und jede infragekommende Karte sollte zumindest erwähnt werden. Damit dies nicht in eine Einzelkartenanalyse ausufert, ist intelligentes Zusammenfassen angesagt: Klar kann man einfach Karte A, B, C & D für „unspielbar“ oder „einfach zu schwach“ erklären, wenn man der Ansicht ist, dass dies keiner näheren Erläuterung bedarf (zur Not gibt es ja in der Regel noch einen Kommentarthread für Nachfragen), aber so viel sollte doch geleistet werden, damit auch wirklich jedem Leser klar ist, warum einzelne Karten nicht berücksichtigt wurden. Denkt daran, Ihr habt wahrscheinlich auch jedes Mal einen kleinen Anteil Leser, dem tatsächlich nicht klar ist, dass Viashino Skeleton kompletter Müll ist – und außerdem kann man ja auch einmal komplett danebenliegen. So können einem Kommentatoren wenigstens gezielt widersprechen, anstatt sich einfach nur zu wundern oder nach Erklärungsmöglichkeiten für Eure Entscheidung zu suchen, wenn Ihr doch in Wirklichkeit einfach nur Mist gebaut habt.

Ach ja, da wir gerade eine Debatte darüber gehabt haben: Man muss sich schon im Klaren darüber sein, welches Format man eigentlich gerade analysiert! Prerelease-Pools haben einen Booster mehr als normale Sealed-Pools, und wenn ein neues Set hinzukommt, ändern sich die Gegebenheiten auch. Wie viel oder wenig das auf bestehende Erkenntnisse Eurer Meinung nach Einfluss hat, darüber könnt Ihr Euch ja auslassen, aber in jedem Fall müssen Eure Beispiel-Pools natürlich aus demjenigen Format entstanden sein, welches Ihr besprecht!

Bei der Erklärung, warum Ihr denn nun aus einem Pool ein bestimmtes Deck bauen würdet, müsst Ihr dann entsprechend auch Eure vorab formulierten theoretischen Erkenntnisse einbringen. Ich denke, es ist legitim, dafür im Zweifelsfall auch geeignete Sealed-Pools zu konstruieren (schließlich wollt Ihr ja etwas demonstrieren), aber unrealistische oder gar im Normalfall unmögliche Pools – mit falscher Häufigkeitsverteilung, zu vielen Kopien einer Karte etc... – müsst Ihr in jedem Fall vermeiden, und wenn Ihr es irgendwie einrichten könnt, benuzt dafür eine Methode, welche zumindest die Common-Printruns berücksichtigt.

Formuliert Euren Entscheidungsfindungsprozess (was für ein herrliches Wort, nicht wahr?) lückenlos und nachvollziehbar. „Weiß sieht nicht gut aus“ ist natürlich viel zu wenig, und „ich spiele nicht gerne große Bodenkreaturen“ hat ohne ausführliche Erläuterung in Eurem Text nichts zu suchen! Wenn eine Eurer Ansichten von den gängigen abweicht, dann ist es (neben einer ausführlichen Erläuterung, warum) sinnvoll, dies auch anzumerken – denkt an diejenigen Leser, die nicht so tief in der Materie drinstecken wie Ihr, und für die es furchtbar verwirrend sein muss, wenn sie von Euch eine Sache hören, aber von allen anderen Seiten eine andere! (Außerdem sollte man alleine schon deswegen klarstellen, dass man sich bewusst einem vorhandenen Konsens verweigert, damit der Leser einen nicht für einen ahnungslosen Scrub hält, sondern voraussetzt, dass Ihr Euch tatsächlich begründete Gedanken zu diesem Thema gemacht habt!)

Schließlich vergesst niemals, auch Eurer Manaverteilung größte Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Selbst bei Shards of Alara. habe ich schon Deckbauvorschläge gelesen, bei denen dann unter den Panoramen „16 Länder“ stand – so etwas gehört ohne nähere Beschäftigung damit in den virtuellen Papierkorb!

Und dann ist da noch das Sideboard. Ein paar Hinweise, welche der Sideboardkarten man besonders im Auge behält, und in welchen Fällen und wofür man sie möglicherweise einwechseln wollte, gehört zu einer kompletten Analyse ebenfalls dazu.

Draftwalkthrough.

Diese Atikelform besitzt wohl die klarste vorgegebene Struktur, deutlich vor Setanalysen und Turnierberichten, und es ist wirklich leicht, sich daran entlangzuhangeln. Ärgerlicherweise ist es dadurch jedoch auch wirklich leicht, kaum noch etwas Lesenswertes zu schreiben.

Gute Draftwalkthroughs zu schreiben, stellt sehr hohe Ansprüche. Wenn man nicht gerade den Draft eines anderen Spielers covert (was nicht wirklich praktisch ist, da man zwar seine eigenen Überlegungen zu den getroffenen Entscheidungen anstellen kann, aber eigentlich doch wirklich wissen will, was der Draftende sich nun genau dabei gedacht hat), verlangt er von einem nicht nur, gute Decks bauen zu können, sondern eben auch draften zu können.

Aus einem verbauten Sealed-Deck kann die Leserschaft trotz allem noch etwas lernen, indem sie die getroffenen (und hoffentlich ausführlich begründeten) Entscheidungen widerlegt und Alternativen anbietet. Außerdem kann man Sealed-Pools höchst einfach (insbesondere durch Öffnen von Produkt) erzeugen.
In einem Draft verringert jede missratene Entscheidung die Relevanz aller folgenden.

In einem Draft verringert jede missratene Entscheidung die Relevanz aller folgenden. Wer nicht einigermaßen kompetent und folgerichtig draftet, der bringt seine Nachbarn und sich selbst in (hoffentlich) untypische und irrelevante Situationen, in denen die Sinnfälligkeit einer Analyse des Geschehens sich rapide verringert. Auch der Deckbau am Ende hat dann kaum noch Wert. Deswegen sind Draftwalkthroughs eine Artikelform für erfahrene Drafter. (Das schließt natürlich nicht aus, dass man seinem Turnierbericht einen beigibt, wenn man so fleißig sein will und auf Feedback dazu hofft, aber es sollte dann eben auch nicht mehr als eine Beigabe sein, denn aus einem Strategieartikel müssen die Leser etwas lernen können!)

Auch hier gelten wieder die Selbstverständlichkeiten: Englische Kartennamen, komplette Auflistungen von Boostern, Pool und Deck, möglichst gute Präsentation (glücklicherweise ist es erheblich leicher, einem Draftverlauf zu folgen, als einen Sealed-Pool zu überblicken).

Und auch hier gilt natürlich wieder, dass jede Entscheidung begründet werden muss! Schreibt im Zweifelsfall lieber zu viel als zu wenig – wenn Ihr der Auffassung seid, dass die meisten Eurer Picks eh offensichtlich sind, dann sollte Euch das Anlass geben, um erstens am Informationsgehalt Eures Artikels zu zweifeln, und zweitens Eure Vorstellung von „offensichtlich“ noch einmal zu überdenken – Ihr schreibt genau für diejenigen Leute, für die das NICHT offensichtlich ist!

Auch wenn Ihr Euch rasch auf Eure Farben / Gilden / Shards / Tribes festgelegt habt und deswegen andere Karten nicht mehr in Erwägung zieht, solltet Ihr im Zweifelsfall immer noch ein paar Picks länger, als Ihr es für nötig haltet, darauf eingehen, warum der vorliegende Booster kein Grund ist, Eure bisherige Strategie zu modifizieren. Innerhalb dieser wiederum solltet Ihr absolut JEDE Karte, die darin auch nur entfernt denkbar wäre, zumindest erwähnen, selbst wenn Ihr sie nur kurz als „Crap“ abqualifiziert!

Des Weiteren ist es eine gute Idee, zumindest anzudenken, wie der Draft hätte verlaufen können, wenn man sich an einigen Schlüsselstellen anders entschieden hätte. (Zumindest bis Pick 8 ist das immer sinnvoll), und auch Überlegungen anzustellen, welche Karten die nächsten Drafter – ihre bisherigen Picks logischerweise außen vor gelassen – aus einem Pack wohl nehmen werden, und was das für ihre Farbwahl bedeuten könnte, und umgekehrt natürlich zu demonstrieren, wie man die erhaltenen Booster auf Signale hin untersucht.

Getroffene Fehlpicks (niemand ist perfekt, schon gar nicht unter Zeitdruck) gehören klar gekennzeichnet und diskutiert, ebenso wie solche, an denen man sich nicht sicher ist. Auch Anomalien in einem Booster – wenn zum Beispiel ein klarer First Pick fünf Plätze um den Tisch geht – sollten nicht unkommentiert bleiben.

Alles in allem GIBT es zahlreiche Möglichkeiten, einen Draftwalkthrough mit relevantem Inhalt zu füllen, auch wenn manche Autoren leider nur sehr wenig Gebrauch davon machen. Vergesst aber bitte nicht, in jedem Fall klar zu sagen, welche Karte Ihr denn nun genommen habt – auch da lag es schon, teilweise sogar bei höchst prominenten Autoren, im Argen!

Wenn dann der Draft beendet ist, gehört auch wieder eine kurze Deckbauanalyse dazu – kurz deswegen, weil es weniger Entscheidungen zu treffen gibt, und weil vieles vermutlich bereits im Walkthrough selbst angesprochen wurde. Hier sollte das Augenmerk noch ein wenig stärker auf dem Sideboard liegen als im Sealed, da man damit rechnen kann, auf Gegner mit deutlicher variierenden Strategien zu treffen.

Schließlich der Erfolgsbericht. Er ist streng genommen nicht zwingend notwendig, aber da man ja nun offensichtlich einen Draft gespielt hat, wollen die Leser natürlich auch wissen, wie das gefeaturete Deck sich geschlagen hat! Dabei ist es – zumindest, wenn es nicht Schweizer System, sondern ein typisches 8-Man war – einfach sinnvoll, wenn man einen Draft gecovert hat, bei dem man zumindest das Finale erreicht hat. So hat man ein bisschen etwas zu berichten. Hier geht es dann weniger um eine detaillierte Wiedergabe des Geschehens, als um ein Herausarbeiten der wichtigsten Punkte, wie die Spiele sich gegen welche Gegner entwickelt haben, und warum sie gewonnen oder verloren wurden. Ab und zu auch einmal einen Draft zu covern, bei dem man früh ausgeschieden ist, zeugt von Ehrlichkeit, ist aber etwas was sich auf Dauer nur Autoren leisten können, deren Kompetenz über jeden Zweifel erhaben ist.

Ach ja, und natürlich sollte man von Anfang an klarstellen, um was für einen Draft es sich eigentlich gehandelt hat: Privat oder sanktioniert, wie viele Drafter am Tisch gesessen haben und welcher Art das Turnier denn nun genau war (auf Magic Online. ist zum Beispiel der Unterschied zwischen denen mit 4-3-2-2- und 8-4-Preisverteilung relevant.)

Draftstrategie.

Sie unterscheidet sich von der Setanalyse dadurch, dass man nicht in erster Linie die einzelnen Karten auf ihre Spielbarkeit hin untersucht und allgemeine Beobachtungen zum Format anstellt, sondern dass man deutlich weiter ins Detail geht. Dafür muss man auch keinen Gesamtüberblick mehr geben (sich aber selbstverständlich auf allgemeine Erkenntnisgrundlagen beziehen) – so ist eine typische Form eines Draftstrategie-Artikels eine Erläuterung, wie man eine bestimmte Frabkombination oder einen bestimmten Archetyp am besten draftet.

Diese Artikel MÜSSEN auf soliden allgemeinen Grundlagen stehen – wer sich nicht generell auf seine Kartenbewertung zumindest bei den Commons und Uncommons absolut verlassen kann, sollte unbedingt die Finger davon lassen! Weiterhin ist vorhandene Praxis ein absolutes Muss, da man darüber schreibt, wie sich die abgehandelte Strategie in ein existierendes Metagame (welches Limited-Formate auch besitzen – wer das nicht weiß, sollte nun wirklich keine Limited-Artikel schreiben) einordnet, und dafür muss man dieses Metagame eben bereits ausführlich erforscht haben.

Die wichtigsten Punkte, die man ansprechen muss, sind folgende:

1. Welches sind die Kernelemente und Schlüsselkarten dieser Strategie, und wie funktioniert sie? Was sind ihre Stärken und Schwächen? Wie beliebt ist diese Strategie bei anderen Draftern zur Zeit und vermutlich in Zukunft?

2. Wann sollte man die entsprechende Strategie verfolgen? Lohnt es sich, sie von Anfang an zu forcieren, und ab welchem Punkt muss man die Notbremse ziehen, wenn dies nicht klappt? Oder ist es eher eine Strategie, die man nur einschlagen sollte, wenn sie sich anbietet (wie)?

3. Welche verwandten Strategien sollte man im Auge behalten, und wo genau zweigen sie ab? Wie kann man Troubleshooting betreiben, wenn etwas nicht so läuft, wie es soll?

4. Welche Kartenbewertungen verschieben sich beim Befolgen dieser Strategie am deutlichsten, und welche Risiken geht man damit möglicherweise durch das Geben irreführender Signale ein?

Zu einem solchen Text über Draftstrategie passt ein angehängter Draftwalkthrough natürlich wie die Faust aufs Auge – vorausgesetzt, man hat diese Strategie auch gedraftet oder es zumindest versucht. (Gerade Letzteres kann sehr lehrreich sein.)

Ich denke, damit bin ich für heute und mit dieser Reihe insgesamt fertig. Nächste Woche schreibe ich dann über das Schreiben von Artikeln über das Schreiben von Magic-Artikeln!






(...just kidding...)
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